Rückläufigkeit von Jupiter

Jupiter im Skorpion ist vom 09.03.18 bis zum 10.07.18 rückläufig.

Er wird alle 13 Monate bis zu 5 Monaten rückläufig und setzt jedes

Jahr 5 Wochen später ein als im Jahr davor.

Die Jupiter-Energie führt uns zurück bis Mitte Dezember 2017.

Jupiter benötigt für seinen Rundgang durch den Tierkreis ca. 12 Jahre, sodaß er im Transit jeweils ca. 1 Jahr in einem Tierkreiszeichen verweilt.

Die Transitaspekte zu einem Geburtsplaneten dauern nur einige Tage bis 6 - 8 Wochen, je nachdem wie stark unsere Bereitschaft für die Weiterentwicklung vorhanden ist.


Es ist wichtig innerlich weit und offen zu werden, um unser Glück erkennen zu können und nicht blind daran vorbei zu gehen. Schöpfen wir doch unsere Möglichkeiten aus, um mehr aus unserem Leben zu machen. Aber ohne ein gewisses Selbstvertrauen kommen wir im Leben nur schwerlich weiter. Betrachten wir die Welt mit offenen Augen, so können wir Vertrauen entwickeln, in uns selbst und in das, was das Leben für uns bereit hält.

Während der Rückläufigkeit gibt uns Jupiter die Chance, unsere inneren und äußeren Wachstumsprozesse zu reflektieren und das, woran wir glauben und was uns Zuversicht vermittelt, neu zu überdenken.

In dieser Zeit kann es dann vorkommen, dass wir für die Verwirklichung unserer Pläne doch mehr Zeit benötigen, als wir vorher glaubten.

Es kann sich auch herausstellen, dass wir die Situation, wie sich diese entwickelte, nicht mehr beibehalten können oder wollen. Das wiederum muss nicht unbedingt schlecht sein, denn später im Nachhinein betrachtet, kann es sich zeigen, dass es richtig war, ein Vorhaben einzustellen, auch wenn es schon fast abgeschlossen war.

Die Dinge, die dem vom rückläufigen Jupiter transistierten Haus/Lebensbereich zuzuordnen sind, stagnieren und zwar solange bis Jupiter wieder direktläufig wird. 

In der Zeit der Stagnation können uns dann folgende Fragen weiterhelfen:

 

Kümmern wir uns im rechten Maß um die Angelegenheiten ?

Setzen wir uns für die Belange anderer ein ?

Sind wir eventuell zu spendabel ?

Gestehen wir uns selbst ebenso viel zu, wie anderen ?

Wie können wir uns neue Möglichkeiten und Horizonte erschließen ?

Wie gehen wir bei Ungerechtigkeiten mit unserem Groll um ?

Haben wir wirklich die Weisheit für uns gepachtet ?

Wollen wir andere von unseren Ideen überzeugen oder folgen wir einem Missionierungsdrang?

Überschreiten wir durch unpassende Alleingänge unsere Kompetenzen ?

Wahren wir in Geldgeschäften unsere Grenzen?

Brauchen wir eventuell einen pragmatischen Berater an unserer Seite für die Beurteilung unserer

hoch gesteckten Erwartungen ?

 

 

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